warum eine weiche Zahnbürste?

Ein Aspekt, der bei Handzahnbürsten und bei elektrischen Zahnbürsten mit weiter Putzbewegung  (das sind die mit dem Rundkopf, der Hin- und Her dreht) wichtig ist:  Putzfehler können das Zahnfleisch belasten, die Zahnhälse werden evtl. freigeputzt.  Das jedefalls ist das Risiko, wenn die Borsten eher fest sind und der Nutzer etwas zu fest aufdrückt oder die Zahnbürste nicht richtig geführt wird. Wenn “geschrubbelt”  oder in die falsch Richtung geputzt wird, wird bei einer harten Zahnbürste das Zahnfleisch mehr belastet als bei Verwendung einer Zahnbürste (gilt auch für elektrische Zahnbürste) mit weichen Borsten.

Dies ist nur ein Aspekt und Vielen.

Bei Schallzahnbürsten und Ultraschallzahnbürsten ist die Argumentation eine andere.  Da sollten die Borsten

schon ein wenig fester sein, damit die hohe Schwingung – die ja recht eng ausgeführt wird – auch wirklich bis zu den Spitzen der Borsten übertragen wird. Da wären weiche Borsten eher ein Nachteil, zumal das Risiko von Putzfehlern sich erheblich geringer darstellt.

Bei Dentifix finden Sie viele weitere gute Infos zu Zahnbürsten und Zahnpflege.

 

 

Einige Zahnbürsten mit weichen Borsten:

  • TePe Handzahnbürste (z.b. sehr weich, kurzer Bürstenkopf: TePe Zahnbürste hier im Blog vorgestellt)
  • Curaprox Handzahnbürsten  (sehr weich,Post OP: Surgical; feste Struktur, sehr gute Plaquenetfernung, jedoch weiche Borsten: CS3960 weiche Zahnbürste von Curaprox    … siehe Fotos und Bericht dazu)
  • einige GUM Zahnbürsten (Sensivital)
  • Soft Aufsteckbürsten für Oral B elektrische Zahnbürste
  • Meridol soft


… das heißt ja auch Zahnpflege und nicht Zahnschrubbeln 😉

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